Die Zick auf Münchnerisch

Münchnerisch ist mein Heimatdialekt und weil es (Stand: 2015) nur noch schätzungsweise 6 % waschechte Münchner gibt, ein um so erhaltenswerteres Kulturgut!

Angeblich steht Dialekt seit einiger Zeit wieder hoch im Kurs, vor allem der bayerische. Warum sonst werden wir GEZ-Zahler seit Jahren mit Alpenkrimis und Fernsehfilmen in oberbayerischem Ambiente zugeflimmert? Filme, in denen kein Akteur echtes Bayerisch spricht und alle in Dirndln und Trachten herumhüpfen, die es in Bayern so gar nicht gibt und nie gegeben hat! Und selbst im Bayerischen Fernsehen, das ja eigentlich ein Hort und Pflegestation des Bayerischen sein sollte, quälen sich in "Dahoam is dahoam" die AkteurInnen erstens in billigen Kartonkulissen und zweitens mit dem bayerischen Dialekt! Ach, waren das noch bayerische Fernsehzeiten mit "Münchner Gschichten", "Die Hausmeisterin" und "Monaco Franze"...

Das Münchnerische ist übrigens von allen bayerischen Dialekten der "zahmste". Auf meiner literarischen Webseite

Auf guad münchnerisch

können sich also auch bildungs- und weltoffene Zuagroaste amüsieren: Mit Satirischem in Gedichtform, Prosa und Sketchen. Und einem Wörterbuch deutsch-bairisch mit den wichtigsten Vokabeln für Nordlichter und solchen, die nur noch Ur-Münchner kennen.

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